MÄRZ 2019
Seit Februar 2019 wird das Wohnhaus Gertrud Zanger, Nassauer Strasse 23 b, welches dem CID Institut und dem Fabrikgebäude Nassauer Strasse 23 direkt benachbart ist und organischen Bestandteil der 1969 gegründeten Familien- Wohn- und Geschäftsanlage bildet, vom Mieter Herrn Alexander Nehl bewohnt. Herr Nehl ist Angestellter der Firma Forstbetrieb Buchholz GmbH, auf Stein 6, 35789 Weilmünster.
Schon am 16. März 2019 musste Herr Alexander Nehl vom CID Institutsleiter darauf hingewiesen werden, dass er sich bei dem mit dem ehemaligen Betreiber der erloschenen Karl Zanger & Söhne OHG abgeschlossenen Wohnhaus-Mietvertrag auf die Mit-Nutzung der dem Mark Zanger zugeordneten Grundstückshälfte des Fabrikgeländes zu beschränken hat.
Desweiteren wurde Herr Alexander Nehl vom CID Institutsleiter darauf hingewiesen, dass das Erdgeschoss des Fabrikgebäudes Eigentum von Peter Zanger ist und das dessen Unternehmen CID Institut in diesem Gebäudeteil und auf der westlichen Fabrikgrundstücks-Hälfte, die an das Wohnhaus-Grundstück des CID Institut grenzt, eigene Unternehmensflächen anlegen und in eigener Regie verwalten wird.
Am 18.3.2019 wurde deswegen auch ein Schreiben des CID Institutes an den Arbeitgeber von Alexander Nehl, den Forstbetrieb Buchholz verfasst, in welchem das CID Institut klarstellt, dass neben dem Fabrikgebäude sich auch der Baumbestand auf dem Fabrikgrundstück in anteiligem Eigentum des CID Institutsleiters befindet und deswegen sowohl Herrn Alexander Nehl als auch anderen Fremden das Fällen von Bäumen bzw. die Verwertung von Holz der Bäume des Fabrikgrundstückes verboten ist.
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21.9.2020
Am Abend des 21. September 2020 wird erstmals der PKW WEL-AA 777 des Alexander Janke zwischen 19 und 21 Uhr auf dem Fabrikhof des Firmengeländes Nassauer Strasse 23 registriert. Alexander Janke hält sich dabei zusammen mit anderen Personen zu längeren Konsultationen im Haus Nassauer Strasse 23 b auf, das von Alexander Nehl bewohnt wird.
22.9.2020
Am Nachmittag des folgenden Tages, des 22. September 2020 kam es zu einem längeren Zusammentreffen des Fahrers des WEL-AA 777 auf dem Fabrikhof mit Mark Zanger der sich zu diesem Zweck dort einfand. Dabei besichtigte Mark Zanger zusammen mit Herrn Janke und dessen 1 oder 2 Begleitern das Fabrikgrundstück und das Fabrikgebäude. Der Versuch einer Kontaktaufnahme mit dem zweiten Teileigentümer des Fabrikgeländes, dem CID Institutsleiter Peter Zanger fand nicht statt.
23.9.2020
Am Folgetag, dem 23. September 2020, ging im Email-Posteingang des CID Institutes ein Email des Absenders Mark Zanger ein, der angesprochen auf die Rückgabe von ihm gestohlener Bestandteile des Ausstellungstisches des Botanischen Gartens des CID Institutes seine neuen Geschäftspartner als "Freunde von Markus Wolf" bezeichnet, verbunden mit unverholenen Drohungen bezüglich deren von ihm unterstellten, agressiven Charakters.
23.10.2020
Vom CID Institut wird erstmals auf der Instituts-Homepage eine Fotomontage mit einer Darstellung des Architekturkonzeptes der geplanten Kochschule im umgebauten Fabrikgebäude der ehemaligen Karl Zanger & Söhne OHG der Öffentlichkeit vorgestellt. Parallel erfolgten Kontaktaufnahmen mit ausländischen Kreditinstituten, Stellen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und Architekturbüros.
27.10.2020
4 Tage nach der Publikation des Architekturkonzeptes im Internet wird am 27. Oktober 2020 um die Mittagszeit (ca. 12 - 14 Uhr) von zuerst Unbekannten ein Aufbruch der Aussenwand des Fabrikgebäudes exakt am in der Architekturfotomontage gezeigten Übergangspunkt der afrikanischen Wohnanlage in das Fabrikgebäude angerichtet. Die Täter nutzen dabei die Geräuschkulisse gleichzeitiger, paralleler Bauarbeiten mit schwerem Maschineneinsatz, welche die Firma Kissel / Braunfels am benachbarten Schulhaus in der Nassauer Strasse 21 durchführte, so dass der Wandaufbruch zuerst unbemerkt verlief. Danach verliessen sie das Fabrikgelände und liessen nur einen Anhänger mit dem Kennzeichen WEL-HG 777 und Mauertrümmer zurück. Die Registrierung des Sachschadens erfolgte durch den CID Institutsleiter ca. um 16 Uhr.
Zur Nachstunde bei Dunkelheit wird dann nach 19 Uhr die Präsenz des PKW WEL-AA 777 des Herrn Alexander Janke und des Mietanhängers WEL-BB 777 der Weilmünsterer Firma a&k Anhängermarkt in direktem Zusammenhang mit dem Aussenwandaufbruch des Fabrikgebäudes am selben Nachmittage festgestellt. PKW und Anhänger parken bei Dunkelheit direkt vor dem Wandaufbruch, der zukünftige Kochschulraum ist von Innen beleuchtet und mindestens 2 Personen sind dort registriert.
28.10.2020
Am Folgetag des Maueraufbruches wendet sich der CID Institutsleiter mit einem Klageschreiben wegen schwerer Sachbeschädigung und versuchter Prellung um Grundeigentum an das Amtsgericht Weilburg. Das Verfahren wird seither unter Az.: 40 Bs 1/20 geführt, was allerdings der weiteren bautechnischen Beschädigung des Fabrikgebäudes zumindestens bis Mitte Januar 2021 kein Ende setzte.
Gegen Mittag des 28. Oktober stellte der CID Institutsleiter dann 2 Männer im Alter von ca 35 Jahren zur Rede, die sich im aufgebrochenen Kochschulraum zu schaffen machten. Einer stellte sich als "Herr Janitz" vor und erwies sich später als Alexander Janke, Fahrer und Halter des PKW WEL-AA 777 mit Adresse Laubusstrasse 4 in 35789 Weilmünster Laubuseschbach. Alexander Janke fungiert im Internet gleichzeitig als Inhaber der Firma a&k Anhängermarkt mit gleicher Geschäftsadresse und Kontaktdaten Mobiltelefon 0173-8294136 und Emailadresse info@anhaenger-eu.de.
Alexander Janke wurde von dem CID Institutsleiter Peter Zanger darauf hingewiesen, dass er sich in dessen Geschäftsräumen im Fabrikgebäude Nassauer Strasse befinde, dass das CID Institut die eigene Nutzung des Erdgeschosses der Fabrik vorsieht und dass er keine Nutzungsvereinbarung mit Peter Zanger bezüglich der betroffenen Fabrikräume habe.
Herr Janke berief sich auf eine angebliche Absprache mit dem zweiten Teileigentümer Mark Zanger, dessen Adresse ihm bekannt sei. Die mitgeteilte Eigentümerschaft des Peter Zanger am Fabrikgebäude wollte er durch einen Grundbuchauszug belegt sehen. Von Peter Zanger wurde er darauf hingewiesen, dass er bezüglich der Fabrikräume im Erdgeschoss keine Mietvereinbarung mit Mark Zanger treffen kann und keine Mietzahlungen an diesen leisten darf.
Die Angesprochenen verliessen im Tagesverlauf das Fabrikgebäude und tarnten den Aussenwanaufbruch mittels des vorgestellten Anhängers der Firma a&k mit Kennzeichen WEL-BB 777.
November - Dezember 2020
In Folge von Strafanzeige und Klage ruhten die Aktivitäten der Firma a&k Mietanhänger im Fabrikgebäude im Monat November 2020. Der Wandaufbruch blieb zuerst provisorisch mittels Spanplatten verschlossen.
In der ersten Novemberwoche besuchte eine Delegation der Firma ARYAX das CID Institut in Weilmünster und äusserte Interesse an der Besichtigung des Fabrikgebäudes und der Anmietung des Gebäudes für ein Pilotprojekt zur Herstellung von Kombucha-Getränken über den Zeitraum von 1-2 Jahren.
Nach dem Besichtigungstermin verschloss die Firma a&k den irregulären Gebäudezugang provisorisch mittels eines Metallrolladens.
Das CID Institut beauftragt beauftragt das Architekturbüro ew-planer in Rosbach mit der Übernahme der Planung des Kochschul-Wohnraumanbaues an das Fabrikgebäude. Die Architektin Hannah Weil sagt zuerst zu einem Besichtigungstermin zu, zieht ihr Mandat aber am 27.11.2020 wieder zurück.
Anfang Dezember 2020 vereinbarten das CID Institut und die Firma ARYAX dann einen befristeten Mietvertrag für das Erdgeschoss des Fabrikgebäudes für den Zeitraum von zuerst 12 Monaten.
7.12.2020
Per Email wird der zweite Fabrikgebäude-Teileigentümer Mark Zanger am 7. Dezember 2020 um 13:03 vom CID Institutsleiter Peter Zanger darüber informiert, dass das CID Institut seine Geschäftsräume im Erdgeschoss der Fabrik ab Januar 2021 vermietet hat. Die Übergabe der Gebäudeschlüssel wird zum wiederholten Male schriftlich verlangt.
9.12.2020
Am 9. Dezember fahren der CID Institutsleiter und Dr. Sol Montoya zu ihrem Wohnsitz nach Weilmünster. Bei Ankunft um ca. 12:30 befinden sich im Eingangsbereich des Fabrikgebäudes die PKW USI-MZ 7 und WEL-AA 777. Im Erdgeschoss-Flur anwesend ist Mark Zanger in Begleitung von Alexander Janke und einer weiblichen Person. Der CID Institutsleiter nutzt die Gelegenheit, die 3 Personen in der Fabrik mündlich auf den bestehenden Mietvertrag für die Erdgeschossräume mit der Firma ARYAX hinzuweisen.
Es kommt in Reaktion zu einer Attacke des Mark Zanger mittels eines Holzknüppels auf den vor dem Gebäudeeingang Stehenden, der von der zufällig hinzutretenden Begleiterin des CID Institutsleiters abgewehrt werden kann.
ST/1418838/2020 vom 30.12.2020
Mark Zanger wird seither einmal pro Tag per Email an info@winkelruten.de zur Rückgabe der Schlüssel für das Fabrikgebäude an das CID Institut aufgefordert.
17.12.2020
Am 17. Dezember 2020 wurde ein an den Fahrer des PKW WEL-AA 777 bzw. "Herrn Janitz" gerichtetes Aufforderungsschreiben an dessen PKW angehängt, als dieser auf dem Fabrikhof der Nassauer Strasse 23 vor dem von Alexander Nehl gemieteten Wohnhaus Gertrud Zanger für längere Zeit abgestellt stand. Im Schreiben wird der Halter des PKW, Herr Alexander Janke aufgefordert, die besetzten Fabrikräume wieder zu verlassen und den von ihm angerichteten Bauschaden zu reparieren.
30.12.2020
Am 30. Dezember 2020 wird Alexander Janke vom CID Institutsleiter aufgefordert, die von ihm immer noch besetzten Räume des CID Institutes im Erdgeschoss des Fabrikgebäudes Nassauer Strasse 23 bis zum 10. Januar 2021 zu verlassen, den Aussenwandaufbruch wieder zu verschliessen, das herausgebrochene Fenster wiedereinzusetzen und díe Aufbruchstelle wieder zu verputzen. Eventuell von ihm irrtümlich als Miete für die Erdgeschoss-Fabrikräume an Mark Zanger geleistete Zahlungen habe er von diesem zurückzufordern.
Die Zustellung des Aufforderungsschreibens erfolgte parallel per Post per Einschreiben RR 21385352 4 DE per Postfiliale Marktplatz Weilmünster am 30.12.2020 um 15:.. und per Email an info@anhaenger-eu.de am 30.12.2020 um 15:47.
Die Annahme des Einschreibens durch den Empfänger erfolgte am 4. Januar 2021 um 17 : 01 : 49 Uhr.
14.01.2021
Der Aufforderung zur Räumung der besetzten Erdgeschoss-Fabrikräume, der Reparatur des von ihm verursachten Schadensbaues sowie der Schlüsselrückgabe ist Alexander Janke bzw. die Firma a&k Anhängermarkt Laubuseschbach bisher noch nicht nachgekommen. Damit ist die gesetzte Frist zum 10.1.2021 verstrichen.
Zeitgleich ist die vor dem Wandaufbruch abgelagerte Schutthalde grösser geworden und beinhaltet offensichtlich nun auch Bestandteile von mittlerweile zusätzlich eingerissenen Innenraumwänden.


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